SchwachstellenFür Profis zu kurz und zu leicht, einige waren in der Hälfte der Zeit draußen. Die Fünf-Minuten-Regel am Endrätsel wird als unfair empfunden. Tempo schwankt, gelegentlich steht man ratlos herum.
StärkenDichte Ermittlungs-Atmosphäre, sauber erzählte Story und ein Finale, das schön kulminiert. Rätsel wirken fair und machen beim Lösen Spaß; ein paar nette Effekte sorgen für Flair.
SicherheitKeine Auffälligkeiten genannt; übliche Einweisung und Standards sind zu erwarten. Der Sturm ist rein erzählerisch und kein echtes Risiko.
AngstlevelAus den Bewertungen: kein Horror, eher sachliche Spannung im Ermittlungsmodus. Keine Hinweise auf Schockmomente.
SchauspielerspielKeine Live-Schauspieler erwähnt; Interaktion läuft vor allem über den Gamemaster und dezente Hilfen. Der GM wurde als freundlich beschrieben, die Endregel jedoch als störend wahrgenommen.
Die Qualität der RätselLogisch, abwechslungsreich genug und mit ein paar richtig schönen Aha-Erlebnissen. Kurze Hänger kommen vor, machen das Erfolgserlebnis danach aber größer. Das künstlich heruntertickende Endrätsel kann den Gesamteindruck schmälern.
HandlungIhr klärt in einer Hintergasse einen Mordfall, sucht Opfer, Waffe und Täter – und entdeckt womöglich mehr, als es zunächst scheint. Der aufziehende Sturm treibt die Dramaturgie und mündet in ein druckvolles Finale.
SchwierigkeitsgradGut machbar für Einsteiger und gemischte Teams. Erfahrene Gruppen rauschen wahrscheinlich schnell durch; das verkürzte End-Timer-Element kann die Schwierigkeit sprunghaft erhöhen.
Bewertungen