SchwachstellenFür manche ist es recht schwer und stellenweise sehr gruselig, was ohne Hinweise zäh werden kann. Wer klassische Zahlenschlösser liebt, könnte sie vermissen. Konkrete Kritik an Durchführung oder Technik gibt es kaum.
StärkenSehr immersive Atmosphäre mit tollen Audio- und Lichteffekten. Moderne, kreative Mechaniken ohne Zahlensalat machen das Rätseln frisch und clever. Betreuung wirkt herzlich und aufmerksam.
SicherheitDie Einführung vermittelt Sicherheit und Regeln klar, alles wirkt gut betreut. Zu Vorfällen gibt es keine Hinweise; Schreckeffekte sind intensiv, aber kontrolliert.
AngstlevelDeutlich gruseliger als viele andere Räume, mit einzelnen Schreckmomenten. Eher nichts für ängstliche Kinder; Horror-Fans kommen auf ihre Kosten.
SchauspielerspielLive-Acting wird nicht erwähnt. Gamemaster wirken freundlich, die Einweisung ist klar, Hinweise kommen passend.
Die Qualität der RätselRätsel sind abwechslungsreich, logisch und überwiegend technikbasiert mit Sensoren und NFC, kaum Mathe. Fair, aber fordernd, gelegentlich braucht man einen Stups. Wenige klassische Schlösser, mehr Objektkombinationen und Mechanik.
HandlungIhr untersucht das verfluchte Zimmer 13 im Hotel „Altes Wien“ und folgt den Spuren eines dunklen Geheimnisses. Die Geschichte trägt die Rätsel, ohne sie zu überlagern, Spoilergefahr gering.
SchwierigkeitsgradEher schwer, ideal für erfahrene Teams. Einsteiger schaffen es mit Hinweisen und guter Kommunikation.
Bewertungen
Bisher gibt es hier noch keine Bewertungen. Erzählen Sie, wie Ihr Abenteuer verlaufen ist – hinterlassen Sie die erste Bewertung!