SchwachstellenEin Review berichtet von einem quetschenden Requisit und rät, auf die Finger zu achten. Einzelne Stimmen finden eine Aufgabe zu sehr „errate-den-Designer“. Das Finale wirkt für wenige etwas zahm im Vergleich zum starken Aufbau.
StärkenAtmosphäre und Worldbuilding zünden sofort, inklusive großer Requisiten und stimmiger Effekte. Die Rätsel fügen sich organisch in die Welt ein, Technik fühlt sich wie Magie an. Betreuung vor Ort wird als herzlich, aufmerksam und engagiert beschrieben.
SicherheitDas Briefing wirkt solide, das Team ist ansprechbar und offen für Rückmeldungen. Ein Bericht erwähnt eine klemmende Mechanik, daher Hände lieber nicht unter freie Requisiten halten.
AngstlevelMehr episches Abenteuer als Horror, der Fokus liegt klar auf Staunen statt Schocken. Auch für empfindlichere Spielerinnen und Spieler gut machbar; mit Kindern in Begleitung vermutlich gut machbar.
SchauspielerspielGamemaster werden als aufmerksam, warmherzig und spieltragend gelobt; sie fragen aktiv nach Feedback und sorgen für Flow. Schauspiel im Raum steht weniger im Vordergrund, die Interaktion wirkt eher unterstützend als aufdringlich.
Die Qualität der RätselViele, abwechslungsreiche Aufgaben mit sauberer Logik und fairen Aha-Momenten; der Mix aus Mechanik und Technik ist kreativ. Die meisten Rätsel sind nachvollziehbar, nur selten kippt etwas ins Raten. Für Paare kann die Dichte sportlich, aber machbar sein.
HandlungEine klare Fantasy-Erzählung führt durch die Höhle und ihren Drachen, stimmungsvoll inszeniert und mit schönen Übergängen. Das Ende wird unterschiedlich erlebt, bleibt aber im Geist der Geschichte.
SchwierigkeitsgradEher mittlere Schwierigkeit mit hoher Unterhaltungskurve; ideal für gemischte Gruppen. Neulinge kommen gut rein, Erfahrene freuen sich über Ideenreichtum ohne Frustspitzen.
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