SchwachstellenKonkrete Beschwerden fehlen weitgehend. Die Dunkelheit und der Grusel können für sehr sensible Spieler zu viel sein. Keine Daten zu Barrierefreiheit oder Altersfreigaben in den Bewertungen.
StärkenSehr freundliches, aufmerksames Team und stimmige Einweisungen. Rätsel logisch, abwechslungsreich und technisch clever umgesetzt. Dichte Horror-Atmosphäre mit starken Sound- und Lichteffekten, ohne unfair zu werden.
SicherheitVor dem Start gibt es eine klare Einführung, das Team reagiert schnell auf Fragen und unterstützt bei Bedarf. Trotz Dunkelheit fühlt man sich betreut und sicher; negative Vorfälle werden nicht erwähnt.
AngstlevelSpürbar gruselig, mit düsteren Passagen und creepy Sounds, aber insgesamt spielerisch und nicht brutal. Für Kinder je nach Empfindlichkeit, tendenziell eher für Teenager und Erwachsene geeignet.
SchauspielerspielDie Spielleiter werden als super freundlich, aufmerksam und humorvoll gelobt, namentlich auch Florian. Hinweise kommen punktgenau und unaufdringlich, Interaktion wirkt wertschätzend.
Die Qualität der RätselRätsel werden als fair, logisch und abwechslungsreich beschrieben, teils mit beeindruckender Technik. Unerwartete Ereignisse sorgen für Aha-Momente, ohne in Suchorgien auszuarten. Schwierigkeitsgrad wirkt rund und gut balanciert.
HandlungDüstere Waisenhaus-Story über dunkle Abmachungen und verlorene Seelen, die der Raum über Atmosphäre und Effekte erzählt. Keine langen Monologe, die Geschichte entfaltet sich beim Spielen.
SchwierigkeitsgradSolides Mittel, mit Tippunterstützung gut für Einsteiger, und dank Technik- und Effektvielfalt auch spannend für Erfahrene. Gruppen mit 3 bis 5 Personen wirken ideal, größer geht aber auch gut.
Bewertungen
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